Politik

Nachdem die Polizei zu Silvester 2015 insbesondere in Köln kläglich versagte und es zu massenhaften sexuellen Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen von Frauen durch nordafrikanische Intensivtäter (abgekürzt: Nafris) kam, sollte zu Silvester 2016 alles besser werden. Die Polizei hat aufgerüstet. 1500 Polizisten wurden allein in Köln zur Sicherung der Domplatte aufgeboten, zusätzlich wurde im Laufe des Abends Verstärkung von 500 Mann angefordert, sodaß insgesamt allein Köln 2000 Polizisten am Silvesterabend Dienst tun mußten und nicht mit Familie und Freunden feiern konnten.

Die Täter waren aus dem Vorjahr bekannt. Oben genannte Nafris. Warum die immer noch in Deutschland / Europa herumlungern können und nicht längst in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden, ist auch zu einem großen Teil der Realitätsverweigerung der Grünen zu verdanken.

Wie dem auch sei. In Köln kam es Silvester 2016 „nur“ zu bisher bekannten 14 Übergriffen durch Nafris; dem enormen Polizeiaufgebot sei Dank.

Statt nun aber den Polizisten zu danken, daß sie an einem solchen Tag, den sie sicherlich auch lieber im Kreise von Familie und Freunden verbracht hätten, kommen nun die Grünen mit ihrer Chefin Simone Peter an der Spitze auf die Idee, daß die Bezeichnung „Nafri“ durch die Polizei rassistisch sei.

Die Polizei hätte wohl, um nach Ansicht der Grünen nicht rassistisch zu sein, nicht nur die bekannte Gruppe von Flüchtlingen und Asylbewerbern und Migranten aus Nordafrika bewachen und erkennungsdienstlich behandeln dürfen, sondern pro forma eben alle.

Dazu kann man nur sagen: Die Grünen – außer Rand und Band.

Inzwischen haben das selbst unsere leit- und Qualitätsmedien erkannt, die bisher unerschütterlich auf den „Refugees welcome Trip“ waren und unerschütterlich die an Populismus kaum noch zu übertreffende Kanzlerposse des „Wir schaffen das“ mitskandierten.

Hier nun ein Kommentar aus der BILD – Zeitung zum Grünen Schwachsinn:

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/die-gruenen/kommentar-zum-nafri-debakel-der-gruenen-49579616.bild.html

Kommentar:

Diese Grünen blockieren Deutschland

Erst Veggie, jetzt Nafri

  • Von: Nikolaus Blome, 03.01.2017 – 14:23 Uhr

    Ach, diese Grünen. Sie blockieren das Land. Sie schaden ihm.

Gestern Nachmittag ruderte Partei-Chefin Simone Peter zurück. Plötzlich lobte sie die Kölner Polizei, die sie zuvor so scharf kritisiert hatte wegen des Einsatzes in der Silvesternacht.

Die Grünen-Chefin, Vertreterin des linken Flügels, wich dem Druck auch aus der eigenen Partei. Aber das Problem bleibt.

Erst Veggie, jetzt Nafri.

Die Grünen, die sich längst in der politischen Mitte angekommen wähnen, stoßen eben diese Mitte regelmäßig vor den Kopf. Sie stehen auf Kriegsfuß mit dem gesunden Menschenverstand, dem Markenzeichen der Mitte.

Das war so, als es vor 18 Monaten darum ging, mehrere Balkan-Staaten mit EU-Beitrittsperspektive zu sicheren Drittstaaten zu erklären, weil plötzlich -zigtausende Asylsuchende von dort nach Deutschland drängten. Es dauerte Monate, bis sich die Grün mitregierten Bundesländer dazu bequemten.

Warum? Weil sie schon immer dagegen waren und sie sich um die gewandelte Realität – sprunghafte gestiegenen Bewerberzahlen – nicht scheren mochten.

So ist es jetzt wieder. Die Simone-Peter-Grünen machen ihren Fehler zum zweiten Mal. Das ist dümmer als die Polizei erlaubt.

Trotz einschlägiger Silvester-Erfahrungen wollen mindestens große Teile der Partei nicht wahrhaben, dass eine bestimmte Gruppe eine Gruppe mit bestimmten Eigenschaften sein kann. Und dass eine Gruppe von Fremden – sehr homogen jugendlich, männlich und derzeit ziemlich perspektivlos – auch bestimmte Eigenschaften entwickeln kann. Erst recht in aufgeheizten Situationen, in denen die Polizei besser vorbeugt, wenn sie einschlägige Erfahrungen schon gemacht hat.

Das richtig einzuordnen, ist eine Gratwanderung. Die Grünen-Chefin ist dabei abgestürzt. Es lässt tief blicken.

Nach jedem Großeinsatz muss die Polizei erklären, was sie unternommen, was sie unterlassen hat – und warum. In Köln und anderen Großstädten ist das in der Silvesternacht gut gelungen.

Und grundsätzlicher: Die Polizei hat sich angemessen auf eine Veränderung der Gesellschaft in Deutschland eingestellt. Sie ist großen Teilen der Grünen damit meilenweit voraus.

Das muss eine Partei beschämen, die in den vergangenen Jahrzehnten so viel Veränderung angestoßen und betrieben hat in Deutschland. Jetzt verändert sich Deutschland durch Flüchtlingskrise und Zuwanderung aufs Neue. Ob etwas Gutes oder nicht so Gutes daraus wird, ist nicht ausgemacht. Aber die Grünen wollen stehen bleiben, sie kleben am Gestern.

Was sie für gesellschaftlichen Fortschritt halten, was sie erreicht haben, wollen sie nie wieder in Frage stellen. Eine Ausländer- und Integrationspolitik, die sie bei geringen Zuwanderer-Zahlen für richtig hielten, wollen sie nicht überprüfen – auch wenn die Zahlen sich vervielfacht haben.

Es ist ein Maß von Realitätsverweigerung, das sprachlos macht – erst recht, wenn man sich erinnert, wie heftig die Grünen Realitätsverweigerung bei anderen Parteien geißelten, als etwas um Naturschutz oder Nachhaltigkeit in der Wirtschaft ging.

Wie sagte Erich Honecker einst? „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“. Er lebte in einer Blase, in der eigene Fehler per Definition ausgeschlossen waren. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte.

Nicht viel anders ticken jene Grünen auch, die Simone Peter vertritt.

Mit ihnen ist kein Staat zu machen.

 

Dazu auch 02.01.2017 – 23:16 Uhr

Grünen-Chefin Simone Peter

Dumm, dümmer, GRÜFRI*

*GRÜn-Fundamentalistisch-Realitätsfremde Intensivschwätzerin

Da macht die Kölner Polizei an Silvester einfach nur ihren Job und verhindert eine Wiederholung der Sex-Mob-Übergriffe vom Jahreswechsel 2015/16.

Aber Grünen-Chefin Simone Peter regt sich über genau diese Polizei auf.

Dumm, dümmer, Grüfri*!

(*GRÜn-Fundamentalistisch Realitätsfremde Intensivschwätzerin)

Peter in der „Rheinischen Post“: „Wenn insgesamt knapp 1000 Personen alleine aufgrund ihres Aussehens über von prüft und teilweise festgesetzt“ würden, sei das nicht verhältnismäßig. „Völlig inakzeptabel ist der Gebrauch von herabwürdigenden Gruppenbezeichnungen wie ,Nafris‘ für Nordafrikaner durch staatliche Organe wie die Polizei.“

Fakt ist: Die Polizei stoppte Gruppen mehreren Hundert überwiegend nordafrikanischen Personen schon bei der Fahrt in die Kölner Innenstadt. Die zumeist jungen Männer seien in „hoch aggressiven“ Gruppen aufgetreten, Straftaten seien zu erwarten gewesen, so Polizeipräsident Jürgen Mathies. Personalien wurden festgestellt, Platzverweise erteilt, es gab Festnahmen.

In der Kölner Innenstadt konnte derweil gefeiert werden. Ähnlich lief es in Stuttgart, Frankfurt, Hannover und anderen Großstädten. In Hamburg erklärte die Staatsanwaltschaft, dass gegen einen Beschuldigten bereits in der Silvesternacht 2015/2016 ermittelt wurde. Damals ohne Ergebnis.

Zugleich hat die Kölner Polizei den öffentlichen Gebrauch des Behörden-Begriffs „Nafri“ (für „nordafrikanische Intensivtäter“) bedauert, von dem sich das Bundesinnenministerium ebenso distanzierte.

Notorische Polizei-Kritiker, wie die Grünen-Chefin, wittern trotzdem Rassismus. Irre.